Metallbauer /-in

Freie Ausbildungsstellen finden Sie hier!

Zugangsvoraussetzung:

Nach dem Berufsbildungsgesetz ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

Bewerberprofil:

Rechenfertigkeiten, zeichnerische Befähigung

Ausbildungsdauer:

3 ½ Jahre
Das erste Ausbildungsjahr kann in Form eines Vollzeitschuljahres absolviert werden: Berufsfachschule Metalltechnik.

Aufgaben und Tätigkeiten:

In der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren Metallbauer/innen Überdachungen, Fassadenelemente, Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter aus Stahl oder anderen Metallen. Häufig stellen sie Einzelstücke speziell nach Kundenwunsch her. Sie richten sich nach technischen Zeichnungen, wenn sie von Hand oder maschinell Leichtmetalle oder Stahl be- und verarbeiten. Sie reißen Metallplatten, -rohre oder Profile an, schneiden sie zu und formen sie. Dann schweißen, nieten oder schrauben sie die einzelnen Bauteile zusammen. Bei der Montage vor Ort bauen sie auch Schließ- und Sicherheitsanlagen ein und installieren z.B. mechanische, hydraulische und elektrische Antriebe für Tor- oder Sonnenschutzanlagen. Außerdem warten Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik ihre Produkte und halten sie instand.

Ausbildungsort:

Die Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.
Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Metallbaubetrieben. Meist sind sie in Werkstätten und Werkhallen tätig, gelegentlich auch in Montagegruppen auf wechselnden Baustellen.

Beschulung:

Berufsbildende Schulen II in Göttingen (Teilzeitunterricht).

Empfohlene Ausbildungsvergütungen:

  • 1. Ausbildungsjahr: ca. € 548,-
  • 2. Ausbildungsjahr: ca. € 614,-
  • 3. Ausbildungsjahr: ca. € 721,-
  • 4. Ausbildungsjahr: ca. € 782,-

Stand April 2016

Hinweis: Die Angaben zur Ausbildungsvergütung sollen nur eine Richtgröße zur ersten Orientierung bieten und sind keinesfalls verbindlich. Es wird keine Haftung oder Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten übernommen. Für den Einzelfall ist jeweils zu prüfen, ob (allgemeinverbindliche) tarifliche oder gesetzliche Ausbildungsvergütungen zugrunde zu legen sind.



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