Zimmerer /-in

Freie Ausbildungsstellen finden Sie hier!

Zugangsvoraussetzung:

Nach dem Berufsbildungsgesetz ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

Bewerberprofil:

Rechenfertigkeiten, Körperbeherrschung.

Ausbildungsdauer:

3 Jahre Das erste Ausbildungsjahr sollte in Form eines Vollzeitschuljahres absolviert werden: Berufsfachschule Bautechnik.

Aufgaben und Tätigkeiten:

Zimmerer und Zimmerinnen bauen Holzhäuser und Dachstühle oder sind für Innenausbauten zuständig. Sie sind Experten für Holzkonstruktionen vom einfachen Dachgebälk bis zu anspruchsvollen Ingenieurholzbauten. In Abstimmung mit dem Bauherrn errichten sie Fachwerkkonstruktionen, bauen Treppen und Holzdecken ein, montieren Fertighäuser oder fertigen komplizierte Betonschalungen aus Holz. Mit Nagelschussgeräten, Elektrotacker, Bohrmaschine sowie Säge und Hobel bearbeiten sie Holz, aber auch andere Werkstoffe. Auf der Baustelle montieren sie die Holzteile nach Bauplan. Zudem renovieren sie Häuser und Innenausbauten und restaurieren historische Holzarbeiten.

Ausbildungsort:

Die Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Betrieben des Zimmererhandwerks. Meist arbeiten sie in Werkstätten, in Werkhallen und zum Teil auch im Freien, etwa auf Baustellen oder auf Richt- oder Montagestellen.

Beschulung:

Berufsbildende Schulen II in Northeim (Teilzeitunterricht).

Berufsfachschule Bautechnik an den Berufsbildenden Schulen II Göttingen und Berufsbildende Schule Duderstadt (Vollzeitunterricht).

Empfohlene Ausbildungsvergütungen:

  • 1. Ausbildungsjahr: ca. €    708,-
  • 2. Ausbildungsjahr: ca. € 1.088,-
  • 3. Ausbildungsjahr: ca. € 1.374,-

Stand April 2016

Hinweis: Die Angaben zur Ausbildungsvergütung sollen nur eine Richtgröße zur ersten Orientierung bieten und sind keinesfalls verbindlich. Es wird keine Haftung oder Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten übernommen. Für den Einzelfall ist jeweils zu prüfen, ob (allgemeinverbindliche) tarifliche oder gesetzliche Ausbildungsvergütungen zugrunde zu legen sind.



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